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Die Sprunghindernisse
Die Hürde
Das einfachste Hindernis ist die Hürde. In vollem Lauf wird sie vom Hund übersprungen. Die Stange ist nur locker aufgelegt, damit sie einfach herunterfallen kann, falls der Hund einmal nicht hoch genug springt. |
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| Foto: Kolja Schoepe | |
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Hier schön zu sehen ist die Bewegung, mit der die Hundeführerin den Hund in die neue Richtung lenkt. |
| Foto: Kolja Schoepe |
Die Besenhürde
Die Besenhürde ist eine normale Hürde, bei der dem Hund durch eine Wand aus Reisig (daher Besen) unterhalb der Stange die Sicht genommen ist. Diese Hürde ist für den Hund schwerer zu erlernen, da er beim Absprung nicht sieht, wo er landen wird und deswegen erst diesem Hindernis trauen lernen muss. |
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| Foto: Kolja Schoepe |
Die Mauer
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Die Mauer ist für den Hund schwerer zu erlernen, da er beim Absprung nicht sieht, wo er landen wird und deswegen erst diesem Hindernis trauen lernen muss. |
| Foto: Kolja Schoepe | |
Dieser Hund ist wohl etwas zu flach abgesprungen. Einer der "Ziegelsteine" fällt herunter, was diesem Team fünf Fehlerpunkte einbringt. Durch die nur locker aufgelegten, leichten Teile tut sich der Hund nicht weh, so dass ihm der Spaß am Sport nicht abhanden kommt. Schliesslich muß er freiwillig über die Hindernisse springen, zwingen kann man ihn nicht. | ![]() |
| Foto: Kolja Schoepe |
Der Weitsprung
Der Weitsprung ist für grosse Hunde selten ein Problem. Für kleinere Hunde werden zwei Elemente entfernt, so dass auch Yorkshire-Terrier eine faire Chance bekommen. Die senkrecht stehende Stangen begrenzen den Weitsprung. Der Hund muss dabei in einer festgelegten Richtung durch die Stangen springen, "Abkürzungen" werden mit der Wertung einer sogenannten Verweigerung bestraft, was ebenfalls fünf Fehlerpunkte einbringt. |
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