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Die Kontaktzonenhindernisse

Die Kontaktzonenhindernisse besitzen farbig abgesetzte Zonen, die der Hund beim Überqueren mit mindestens einer Pfote berühren muss. Das ist wichtig, damit der Hund sich nicht durch übermütige Sprünge verletzt.

Die Wippe

Ein Balanceakt

Die Wippe wird vom Hund bis zum Scheitelpunkt gelaufen, danach beginnt sich der hintere Teil schnell abzusenken. Hier muss der Hund Sicherheit auch auf schwankendem Boden unter Beweis stellen. Der Hund muss auch die hintere rote Kontaktzone berühren, so dass zu frühes Abspringen meist zum Fehler führt.

Dennis zeigt hier mit seiner Pebles, dass auch sehr leichte Hunde die Wippe auf den Boden bringen können.

Die Schrägwand

Die Schrägwand oder A-Wand muss der Hund überklettern. Dies geht am bestem aus vollem Lauf. Schwierig ist meist der Abgang, da viele Hunde dazu neigen, von der Wand abzuspringen, um schnell weiterlaufen zu können. Wird die Kontaktzone dabei nicht berührt, gibt's Fehlerpunkte.

Barney scheint hier die Regel millimetergenau umzusetzen, eine Schrecksekunde für Astrid.

Die A-Wand-Kontaktzone ausgereizt

Der Laufdiel

Laufdiel Der Laufdiel stellt hohe Anforderungen an die Schwindelfreiheit des Hundes. In immerhin 1,85 m Höhe muss der Hund mit Tempo über die waagerechte Planke laufen und muss dann noch die ziemlich kurze Kontaktzone berühren.
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